Mein Ansatz lautet: Mut machen, Entwicklung transparent begleiten und ganzheitliche Erfahrungsräume schaffen.

Seit 2014 bin ich mit Überzeugung und Leidenschaft als Pädagogin tätig. 

Zunächst begleite ich Kinder und Jugendliche in unterschiedlichen Lebenslagen im stationären Bereich als Fachkraft. Heute bin ich in leitender Funktion im Jugendzentrum angestellt seit 2019.

Mein beruflicher Weg ist geprägt von Beziehung, Verantwortung und der festen Überzeugung daran, dass jeder Mensch über wertvolle Entwicklungspotenziale verfügt.

Mir ist es wichtig, Entwicklungsprozesse verständlich zu gestalten und junge Menschen aktiv einzubeziehen. Durch meine Weiterbildung zur systemischen Beraterin arbeite ich ressourcenorientiert und behalte stets das gesamte Lebensumfeld im Blick. Entwicklung gelingt für mich dann, wenn Vertrauen entsteht, Perspektiven sichtbar werden und eigene Entscheidungen möglich sind.

Eine besondere Rolle spielt die Natur in meiner Arbeit. Die Berge sind nicht nur mein persönlicher Kraftort, sondern auch ein zentraler Bestandteil meiner pädagogischen Haltung. Als ausgebildete Bergsporttrainerin nutze ich Klettern und Naturerfahrungen gezielt als Erfahrungsräume für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Diese Erlebnisse stärken Selbstbewusstsein, fördern Mut und hinterlassen nachhaltige Spuren – unabhängig von Alter oder Vorerfahrung.

Ich stehe für eine Pädagogik auf Augenhöhe, die stärkt, begleitet und ermutigt. Mit vielfältigen, individuell abgestimmten Angeboten schaffe wir bei „MUT“ Räume, in denen Entwicklung möglich wird – ehrlich, wirksam und mit Herz.